Regelungen für beherrschte ausländische Unternehmen (CFC)
Regelungen für beherrschte ausländische Unternehmen (CFC) wurden dazu geschaffen, die künstliche Stundung von Steuern durch Einsatz niedrig besteuerter Unternehmen zu begrenzen. Fast jedes Land hat umfassende CFC-Regelungen, so zum Beispiel die USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Australien, Neuseeland, Brasilien, Schweden, Südafrika und Russland.

CFC-Regelungen unterscheiden sich von Land zu Land, Folgendes ist den meisten CFC-Regelungen jedoch gemeinsam:

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Aktionäre ausländischer Unternehmen müssen das gesamte ausländische Unternehmen als inländisch versteuern und somit wird das gesamte CFC-Einkommen lokales Einkommen

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Das meldepflichtige Einkommen umfasst allgemein Einkommen, das das beherrschte ausländische Unternehmen (CFC) erhalten hat, so Einkommen aus passiven Quellen, einschließlich Zinsen, Dividenden oder Lizenzgebühren von nicht-verbundenen Parteien, aus dem Kauf und Verkauf von Gütern an verbundene Parteien oder nicht-operativen, unerheblichen oder passiven Geschäften.

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CFC-Regelungen weisen möglicherweise einen bestimmten Schwellenwert für Aktienbesitz auf.

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